Für wen wir da sind

 

Unsere Werkstätten sind Werkstätten für Menschen mit Behinderung, kurz WfbM. Sie richten sich nach den Bestimmungen eines Gesetzes. Das Gesetz heißt Sozialgesetzbuch (SGB).
Der Paragraf §136 des SGB IX (9) legt fest, wer in eine WfbM aufgenommen werden darf. Das sind
„ … behinderte Menschen, die wegen Art oder Schwere der Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können, …“

Über die Aufnahme in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) kann die WfbM nicht selbst entscheiden. Mehrere Partner, die Kostenträger wie Arbeitsamt oder Sozialamt, müssen zustimmen.

Was brauchen Sie dafür?

Um bei uns aufgenommen zu werden, sind verschiedene Dinge notwendig, zum Beispiel:

  • Sie haben die Schulzeit beendet
  • Sie brauchen eine Bestätigung, dass bei Ihnen eine Behinderung vorliegt
  • Sie haben ein Praktikum bei uns gemacht
  • Ihre gesetzlichen Betreuer stimmen der Aufnahme zu
  • Die Kostenträger, also die Agentur für Arbeit und das Sozialamt, stimmen zu
Welche Erfahrungen sind notwendig?

Sie brauchen keine Erfahrungen, um bei uns arbeiten zu können.
Wir sind dazu da, Ihnen alles zu zeigen und zu erklären.
Sie können vorher in einer Schule oder einem Sonderpädagogischen Schulungs- und Beratungszentrum gelernt haben.
Vielleicht haben Sie auch schon in einer Firma oder einer anderen Einrichtung gearbeitet.

Wir beraten Sie gerne

Das Angebot unserer Werkstätten gefällt Ihnen?
Sie möchten gerne mehr darüber wissen oder bei uns arbeiten?
Sie können gerne einen Termin vereinbaren und sich beraten lassen.
Wir erklären Ihnen dann alles ganz genau.

Kontakt

Begleitende Dienste

Frank Schwab
Fachbereichsleiter

0711 – 89 69 08 – 43
sozialdienst@lebenshilfe-stuttgart.de

Stuttgarter Werkstätten GmbH
Geschäftsstelle Löwentorstraße 18 – 20
70191 Stuttgart

0711 – 89 69 08 – 62
0711 – 89 69 08 – 50 (Fax)

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